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Bücher
Andreas Greve:
In achtzig Tagen rund um Deutschland
Natürlich sucht der campende Schrift-
steller sich die schönsten Flecken ent-
lang der Route, um dort länger zu ver-
weilen, andere Orte lässt er dagegen
schnell hinter sich. Aber es ist schön
zu erfahren, dass es an jeder Ecke im
deutschen Grenzgebiet hübsche Gegenden
und freundliche Menschen gibt.
So wie der Autor seine durchweg positi-
ven Erfahrungen schildert, bekommt man
als Leser Lust, sich im nächsten Urlaub
an seine Fersen zu heften. Erfreulich
seUn Fazit: "Die Zeiten für Vorurteile
sind schlechter geworden" - das glaubt
man ihm nach der Lektüre. KM